Fort- und Weiterbildung
| Beginn | 08.01.2027 18:00 Uhr |
| Ende | 16.05.2027 13:00 Uhr |
| Anmeldeschluss | 19.11.2026 18:00 Uhr |
| Teilnehmer | 16 |
| Min. Teilnehmer | 8 |
| Verfügbare Plätze | 16 |
| Seminarpreise |
inkl. Übernachtung u. Verpflegung 586,00 € pro Person BKE-Mitglieder 586,00 € pro Person Mitglieder Suchtselbsthilfeverbände |
| Gefördert durch | |
| Veranstalter |
BKE Landesverband SH |
| Referenten |
Peter Naß Beate Sievertsen (Sozialpädagogin, Suchttherapeutin) Jane Callsen Sanja-Marie Hagge Cirsten Klein |
| Veranstaltungsort |
Tagungszentrum Martinshaus
Kanalufer 48 24768 Rendsburg |
Voraussetzungen zur Anmeldung:
• eine 2-jährige Abstinenz ist Voraussetzung für die Teilnahme, sollte sich während des
Lehrgangs herausstellen, dass dieses Kriterium nicht erfüllt ist, kann der Lehrgang nicht
fortgesetzt werden
• die Teilnahme am letzten Seminarwochenende muss garantiert sein
• die Referenten entscheiden gemeinsam über die Zertifikatsvergabe
• die Teilnahme von Paaren ist nicht möglich
Diese Ausbildung ist geeignet für:
Betroffene mit überwundener Suchtmittelabhängigkeit und mind. 2-jähriger abstinenter Lebensführung.
Interessierte mit beruflichem Hintergrund, wie z. B. betriebliche Suchtkrankenhelfer*innen.
Menschen, die sich aus persönlichen Gründen mit Suchterkrankungen, den Folgeerscheinungen und deren Bewältigung befassen möchten und Bereitschaft mitbringen, am Ausbildungsprogramm in vollem Umfang teilzunehmen. Dies bedeutet, dass die Teilnehmer*innen fähig sein müssen, in und mit der Gruppe selbsterfahrungsbezogen zu lernen. Sie sollen die Bereitschaft mitbringen, in einer vertrauensvollen Atmosphäre die Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit fördern zu wollen. Die Teilnehmer*innen sollen über die innere Bereitschaft verfügen, ihre eigene Entwicklung, die persönliche Lebenssituation und das helfende Handeln reflektieren und koordinieren zu können. Die Ausbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten und wird von einem Team von Diplom- Sozialpädagog*innen und Diplom- Psycholog*innen durchgeführt. Die Mitarbeiter*innen sind seit vielen Jahren als Referent*innen in dieser Ausbildung tätig, verfügen über fachspezifische Zusatzqualifikationen und sind hauptberuflich in der Arbeit mit Suchtkranken beschäftigt.



